Was Gentests wirklich können

Gentests

Noch vor wenigen Jahren waren Gentests enorm teuer und selbst für die fortgeschrittensten Labore eine große Herausforderung. Heutzutage kann man vergleichsweise günstig Gentests fordern. Alles was man sonst noch braucht ist etwas Speichel und ein zuverlässiges Labor.

Spätestens seitdem Angelina Jolie öffentlich bekanntgegeben hat, dass sie aufgrund ihres erhöhten Brustkrebsrisikos ihre Brüste entnehmen lassen hat, sind Gentests zur Erkennung krankmachender Gene in aller Munde. Doch was können die Tests wirklich und sind sie ihr Geld wert? Sind die Tests unnötige Panikmache oder hervorragende Vorsorge für ein längeres und gesundes Leben?

Sollte ich einen Gentest durchführen lassen?

Die Frage, ob sich ein Gentest lohnt, beschäftigt mittlerweile nicht nur Personen mit erhöhtem Risiko für bestimmte Krankheiten oder jene, die ihre Abstammung genauer prüfen wollen, sondern auch Paare mit Kinderwunsch und schwangere Mütter. Mukoviszidose beispielsweise ist bis heute eine nicht heilbare Krankheit, die zu erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen und verkürzter Lebensdauer führt. Sind beide Elternteile Mutationsträger, besteht die Chance 1 : 4, dass das Kind krank auf die Welt kommt. In solchen Fällen kann vorab Klarheit geschaffen werden. Wie am Beispiel der Zystischen Fibrose (Mukoviszidose), können die Untersuchungen auch am Ungeborenen vorgenommen werden.

Solche Tests an während der Schwangerschaft führen bei Paaren jedoch nicht selten zu belastenden Fragen und Entscheidungen. Ergebnisse, die eine schwerwiegende Erkrankung des Kindes bestätigen, führen oft zu schweren psychischen Belastungen für die Mütter und Väter. In vielen Fruchtbarkeitskliniken werden heute Gentests an Spermien und eingefrorenen Eizellen angeboten, um die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Schwangerschaft für die werdenden Eltern zu erhöhen. In einigen Ländern wie beispielsweise Spanien, sind auch umfangreichere Gentests an Embryonen erlaubt ohne dass die Eltern ein offensichtlich erhöhtes Risiko einer Erbkrankheit in sich tragen müssen. Dabei wird dem Embryo noch im Stadium der Zellteilung Genmaterial entnommen und untersucht, bevor der dieser der werdenden Mutter eingesetzt wird. Die Möglichkeiten und Angebote der Präimplantationsdiagnostik (PID) werden in den verschiedenen Ländern aus ethischen Gründen gesetzlich sehr unterschiedlich geregelt.

Heidi Rehm arbeitet als außerordentliche Professorin der Pathologie an der Harvard Medical School und ist Leiterin des Labors für Molekularmedizin, in welchem Gene auf Abnormalitäten untersucht werden. Ihrer Erfahrung nach würden die meisten Patienten erst auf Genkrankheiten untersucht, wenn bereits ein spezifischer Verdacht bestehe oder bereits eine genetisch bedingte Krankheit vorläge. Vielen Menschen helfe die Bestätigung der Ergebnisse auch, einen spezifischeren Behandlungsplan festlegen zu können. Allerdings gäbe es einen aktuellen Trend, dass sich grundsätzlich gesunde Menschen testen ließen um vorauszusagen, ob sie bestimmte Krankheiten entwickeln würden. Es gäbe viele Fälle, in denen solche Gentests wichtig und hilfreich wären. Wenn eine Frau zum Beispiel frühzeitig wisse, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Brustkrebs entwickeln würde, hätte sie die Möglichkeit, frühzeitig zu intervenieren. Rehm betont aber auch, dass Gentests nicht immer so eindeutig wären wie es scheint. Zum Beispiel gäbe es Gene die zwar auf bestimmte Risiken und Krankheiten hinweisen würden, es aber nicht zum Ausbruch kommen müsse. In diesen Fällen wären weitere Einflüsse nötig, wie gehäufte Vorkommen in der Familie. Umwelteinflüsse sowie negativ beeinträchtigender Lebensstil würden ebenso zum Ausbruch vieler Krankheiten beitragen. Auch weist Heidi Rehm darauf hin, dass nicht alle Krankeiten genetisch bedingt sind.

Steven Schrodi, außerordentlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter des Marshfield Clinic Research Institute´s Center für Humangenetik gibt zu bedenken, dass DNA-Tests immer noch wenig hilfreich bei weiter verbreiteten Krankheiten wie beispielsweise Diabetes wären und die Wissenschaft bis heute keine gesicherten Daten darüber liefern können, in welchem Masse einzelne Gene für den Ausbruch bestimmter Krankheiten verantwortlich wären. Teil des Problems wäre wahrscheinlich, dass dutzende oder hunderte Gene für eine bestimmte Krankheit verantwortlich sein können und er davon ausgehe, dass Ärzte in einigen Fällen versehentlich mehreren Krankheiten als eine Einheit definiert hätten.

Ebenso ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle Gentests in gleicher Qualität durchgeführt werden und selbst die besten klinischen Gentests unter Supervision von Ärzten nicht immer fehlerfrei sind. Gene sind wichtig, aber sie besiegeln nicht das Schicksal und sollen nur in den wenigsten Fällen als eindeutige Diagnose betrachtet werden.

Wie funktionieren Gentests?

Gentests scheinen auf den ersten Blick recht einfach. Alles was man dazu braucht, sind etwas Blut, Haare oder Speichel. Zwar verfügt Speichel an sich über keine DNA, aber auf dem Weg zum Mund werden Zellen aufgenommen, die zusammen mit dem Speichel abgegeben werden. Anschließend wird die Probe ins Labor geschickt. Moderne Sequenziermaschinen gleichen die eigene DNA mit synthetischer DNA ab, bis die Gesamtsequenz aufgezeigt wird. Sobald die Gesamtsequenz vorhanden ist, vergleichen Genetiker diese mit normalen und krankheitstypischen Sequenzen. Folglich kann daraus ein “Ja” oder “Nein” folgen. In manchen Fällen kann jedoch eine Einschätzung gegeben werden, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Krankheit ausbricht.

Können Gentests vorhersagen wie lange wir leben?

Gene scheinen tatsächlich eine Rolle in Bezug auf die Lebenserwartung zu spielen. Wissenschaftler haben Menschen untersucht, die älter als 100 Jahre wurden und fanden heraus, dass diese Menschen mit einer gewissen Version von Genen ausgestattet sind welche die Fähigkeit haben, DNA reparieren zu können. Das macht durchaus Sinn, da Altern durch die stetige Replikation immer wieder Fehler in der DNA hinterlässt. Umwelteinflüsse können die DNA ebenfalls beschädigen.
Das eigene “Ablaufdatum” herauszufinden, sei jedoch viel komplexer als nur einige Gene zu testen betont Jan Vijg, Genetik-Professor des Albert Einstein College. Biomarkers wären in der Lage die Chance vorauszusagen, ein langes Leben zu führen. Dies funktioniere jedoch nur, wenn man auch ein vorsichtiges und gesundes Leben führe. Ohne Unfälle, Infektionen oder Krebs.

Letztlich scheint, dass die sicherste Vorsorge für ein langes und gesundes Leben noch immer regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, gesunde Ernährung, genügend Schlaf und ausreichende sportliche Betätigung sind. Ohne begründeten Verdacht aufgrund familiärer Dispositionen oder entsprechende Symptome, könnten die Ergebnisse eher unnötigerweise verunsichern. Werdenden Eltern mit Kinderwunsch können Gentests an ihrem eigenen Erbgut sowie die Präimplantationsdiagnostik unter Umständen viel Leid ersparen, insbesondere wenn ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Erbkrankheiten besteht. Ob frühzeitig abgebrochene Schwangerschaften ethisch vertretbarer sind als Embryos im Stadium der Zellteilung zu testen, muss letztlich jeder für sich entscheiden.

Vorteile professioneller Social Media Agenturen

Social Media

Unzählige Forschungsberichte und Fallstudien haben gezeigt, dass Social Media nicht nur wichtig, sondern wesentlich für den Erfolg einer Marke ist. Der sich schnell entwickelnde Markt mit neuen Kanälen und Konzepten benötigt die Aufmerksamkeit der Verbraucher und Vermarkter.

Warum verdienen soziale Medien oberste Priorität für Marken jeder Größe? Zum einen hat es einen überwältigenden Einfluss auf die meisten demografischen Märkte und führt oft zu Kauf, Markenloyalität und sozialer Interessenvertretung.

Zweitens zeigt die Forschung, dass die Menschen mehr Zeit als je zuvor in Social Media Kanälen verbringen, sodass diese Kanäle unbegrenzte Exposition und Reichweite für bestehende Kunden, neue Zielgruppen und ungenutzte Märkte bieten.

Und schließlich, und vielleicht am wichtigsten, ist es wahrscheinlich, dass die meisten Konkurrenten bereits eine Social-Media-Präsenz haben und sich dabei in einem Vorteil befinden, welche dem eigenen Unternehmen Kunden, Umsatz und Markenbekanntheit kostet.

Die meisten In-house Betreuer wie z.B. normale Webdesigner oder Kundenbetreuer in mittleren und kleineren Unternehmen sind schnell fachlich und zeitlich überfordert. Die Anforderungen einer professionellen Social-Media-Präsenz inklusive der Auswahl der geeignetsten Kanäle, benötigt spezielle Fachkenntnisse. Auf den ersten Blick mag es zwar nach einer einfachen Aufgabe aussehen, welche letztlich ohne Nutzung moderner Technik und Corporate Identity sehr teuer kommen kann.

Um eine erfolgreiche Social Media Präsenz zu entwickeln, benötigen Sie eine gut durchdachte Strategie, die für Ihre Marketingziele, Markenstärken, Zielmarkt und Markenimage entwickelt wurde. Hier ist das Fachwissen einer Agentur von unschätzbarem Wert. Die Agentur wird Ihnen helfen, sich in der ständig wechselnden Social Media Welt zu behaupten.

Die größten Vorteile professioneller Social Media Agenturen

Zeit: Social Media verlangt viel Zeit, einschließlich Strategieentwicklung, kontinuierliche Content-Erstellung, fokussierte Ausführung und gezielter Promotion.

Kosten: Wenn Sie dachten, dass erfolgreiche Social Media Werbung wenig bis nichts kosten könnte, liegen Sie leider falsch. Heute muss eine Marke in bezahlte Social Media-Werbung investieren, damit Beiträge ihre Zielgruppe erreichen können.

Wissen: Eine Agentur hat die Veränderung in den Social Media Kanälen im Blick. Mit umfassendem Wissen über schnelle Taktiken und digitale Möglichkeiten, ist die Gewinnspanne beim Einsatz von Profis meist weit höher als durch Koordinatoren im Haus.

Objektivität: Kommentare zu Social Media sind nicht immer positiv und einige Themen verlangen ein schnelles, objektives Krisenmanagement. Ein interner Social Media-Koordinator kann zu persönlich mit der Marke beteiligt sein, um die Situation in einer ruhigen und verantwortungsvollen Weise zu entschärfen.

Terror- müssen wir uns ernsthaft Sorgen machen?

Terror

Es passiert immer wieder – Terroranschläge. Können wir uns noch sicher fühlen? In den öffentlichen Medien hört man immer wieder von Anschlägen oder versuchten Anschlägen, daher fühlen sich viele Menschen nicht mehr sicher.

Wie es mit der Sicherheit aussieht, wird in diesem Beitrag erklärt. Zuerst gucken wir uns die statistischen zahlen an. Die University of Maryland hat eine Datenbank veröffentlicht, in der jeder wichtige Fakten zu den Terroranschlägen einsehen kann. Die Datenbank listet seit 1970 Terroranschläge in der ganzen Welt auf. Tatsächlich sank die Zahl der Opfer von Terroranschlägen im Jahr 2015 um 18%. Insgesamt jedoch wurden seit 1970 ca. 156.000 Opfer von Terroranschlägen gezählt. Außerdem sterben bei einem Selbstmordattentat durchschnittlich 8 Menschen. Grundsätzlich liegt die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden bei 1:224.000. Die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben ist viel höher.

Aber warum machen sich viele Menschen in den letzten Jahren soviel Sorgen um Terroranschläge? Experten vermuten dass die Massenmedien, wie Fernsehen, Internet und Zeitung, die Angst vor Terroranschlägen grundsätzlich stark erhöhen. Wenn man beispielsweise kein Fernsehen guckt, kein Internet benutzt und keine Zeitung liest, würde man sich deutlich weniger Sorgen vor Terroranschlägen machen, bzw. sich Sorgen machen, Opfer eines Terroranschlags zu werden.

Eigentlich erscheint uns das auch sehr logisch , denn nur durch die Massenmedien, erfahren ob und wo in der Welt etwas passiert. Sollte man also in Zukunft auf die Medien verzichten?
Nein, sagen Experten. Wir sollen uns nur nicht solange über etwas, was in den Medien erzählt wird, den Kopf zerbrechen, denn informiert bleiben sollen wir schon. Über die Medien beschweren sich auch viele Leute, weil sie der Meinung sind, dass kaum noch positive Dinge in den Nachrichten und den Talk-Shows erzählt werde. Dieser Beitrag hat Zahlen gezeigt und uns gezeigt, wie wir uns keine Sorgen über den Terror machen können.

 

Wieso sollte man bei Sportwetten immer auch den Selbstschutz im Hinterkopf haben?

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Sportwetten ist zwar mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen, jedoch kann Sportwetten relativ schnell zu einem heiklen Thema werden, da Sportwetten immer noch als Glücksspiele angesehen werden und somit auch richtig machen können. Zwar argumentieren viele Menschen zu Recht, dass Sportwetten an sich kein reines Glücksspiel ist, da man mit Wissen, Recherche, Analysen und Statistiken bessere Ergebnisse erzielen kann, als nur mit dem Bauchgefühl, jedoch muss man auch betrachten, dass nur die allerwenigsten Spieler Sportwetten zu betrachten und auch so spielen.

Deshalb sind Sportwetten für knapp 98 % der Nutzer immer noch ein reines Glücksspiel. Zudem kann man auch keine allgemeine Aussage zu einer Glücksspielsucht machen, da jeder Mensch anders auf Glücksspiele reagiert.” sagt Sportwetten24 – Das Sportwetten Portal.

Deswegen sollte man sich bereits bevor man mit dem Sportwetten anfängt Gedanken über den Selbstschutz machen um Gegenmaßnahmen einleiten zu können, wenn das Spielen ausartet. Zudem ist eine Spielsucht auch nicht altersabhängig, da es immer wieder Menschen gibt, die in den verschiedensten Altern an dieser Zucht erkranken. Jeder der Sportwetten betreibt noch keine Vorkehrung zum Selbstschutz getroffen hat beziehungsweise noch nicht einmal darüber nachgedacht hat, sollte diesen Text unbedingt bis zum Ende verfolgen, da einige wichtige Punkte zu diesem Thema aufgegriffen werden.

Welche Vorkehrungen kann man in Bezug auf Geld treffen?

In Sachen Geld sind Limits sehr wichtig, da diese einen davon abhalten zu viel zu spielen. Deswegen sollte man sich vorher genau überlegen, wie viel man investieren möchte und wie viel man sich leisten kann zu investieren. Dieses Einzahlungslimit sollte anschließend für einen bestimmten Zeitraum gelten. Dabei kann man sich selber einen Zeitraum aussuchen. Man kann sagen das man 10 € am Tag nutzt oder 100 € in der Woche oder Ähnliches. Zudem sollte man sich ein weiteres Limit setzen, und zwar ein Limit für Einzahlungen, damit man nicht weiter Geld einzahlt, wenn man alles verloren hat. Hier kann man natürlich nach dem gleichen Prinzip vorgehen. Nehmen wir z.B Racebets. Mehr über Racebets weiss Sportwetten24.com.

Ein weiteres Limit, welches man sich setzen sollte, jedoch nicht unbedingt setzen muss, ist ein Auszahlungslimit. Wenn man zum Beispiel nach einer Woche 500 € gewonnen hat, sollte man sich diese auszahlen lassen und nicht damit weiterspielen bis das Geld wieder weg ist. Zudem kann man sich mit dem Geld was man sich auszahlen lassen hat weitere Runden leisten und vielleicht noch etwas schönes kaufen. Darüber hinaus sollte man auch über ein Einsatzlimit nachdenken, welches, wie der Name schon sagt, den Einsatz limitiert. Viele Spieler neigen nämlich dazu im Fall eines Verlustes die Einsätze hoch zu schrauben um die Verluste wieder wettzumachen, doch dies endet im Normalfall in noch höheren Verlusten. Deswegen sollte man sich von seiner emotionalen Lage nicht aus der Ruhe bringen lassen und sich an seine eigenen gesetzten Limits halten.

Welche weiteren Vorkehrungen kann man zum Selbstschutz treffen?

Die online Sportwettenanbieter bieten auch einige Funktionen zum Selbstschutz an. Diese Limits kann man normalerweise in den Profileinstellungen einstellen, falls das online Casino dies unterstützt. Diese kann man zwar zu jeder Zeit wieder ändern, jedoch wird man automatisch an sein Limit erinnert, wenn man dieses erreicht hat, was schon einmal eine Hilfe ist. Zudem ist dies eine gute Hilfe, wenn man sich nicht selber an seine eigenen Regeln halten kann. Zudem kann man vom Kundenservice ständig und sperren lassen, falls man das Gefühl entwickelt, zu viel zu spielen und zu viel zu riskieren. Diese Sperrung kann auch nicht früher aufgehoben werden soll muss abgewartet werden, sodass man nicht frühzeitig wieder ins Spiel einsteigen kann. Natürlich kann man immer seine Handlungen umgehen, indem man sich in einem anderen online Casino anmeldet, jedoch sollte man zumindest die Vorkehrungen treffen.

Zudem können Sportwettenanbieter von alleine eine Sperrung des Kontos vollziehen, wenn ein unnatürliches beziehungsweise unglückliches Spielverhalten gezeigt wird. Außerdem sind die Sportwettenanbieter dazu verpflichtet zumindest ein paar Informationen über Spielsucht und Beratungsstellen zu liefern. Besonders zu empfehlen ist eine Art Buchführung, die einen Überblick über alle Wetten und Zahlen gibt. Dies kann man mit einer ganz einfachen Tabellenkalkulation mithilfe von Excel oder einem anderen Programm machen.

Fazit:

Das wichtigste was man tun kann ist Limit setzen und sich an diese zu halten. Wenn man sich nicht selber an diese mithalten kann, sollte man zumindest in seinem Sportwettenprofil Limit einstellen. Außerdem kann man auch vorher mit einem Freund über das Sportwetten reden und diesen darum beten einzuschreiten, falls das Sportwetten überhand nimmt.

 

Der Meta Trader

MetaTrader 4

Es gibt bestimmte binäre Optionen Händler, möchte mich weitgehend auf den Handel im Forex Markt. Für Personen, die bereits verwendet werden, forex trading, den Sprung zu der Handel mit binären Optionen ist nicht allzu schwer.

Nachdem alle, die diese beiden Arten des Handels haben bestimmte Ähnlichkeiten. Wenn Sie jedoch möchten, konzentrieren sich im Wesentlichen auf Forex, ist es am besten, wenn Sie die richtige Plattform, um erfolgreich zu sein. Eine der besten Möglichkeiten, um die Metatrader 4 oder der MT4. Leider sind nicht alle Vermittler bieten diese nützliche Handelsplattform Metatrader Broker4.

Hier sind einige der besten Broker mit binären Optionen, die Vergütungen für MT4:

Vantage

Vantage als FX FX befasst sich hauptsächlich mit binären Optionen, die Sie mit diesem broker forex, hat für die beste Plattform möglich. Das Metratrader 4-Plattform ist zweifellos stark.

Allerdings wird es eine grosse Erhöhung, wenn in Verbindung mit der FX Liquiditätspools, auf die zugegriffen werden kann über die oneZero MT4-Brücke. Mit der Hilfe von Vantage und durch die Nutzung der MT4 Plattform, die Händler sind in der Lage, den Handel mit bis zu 45 verschiedenen Forex Paare, Rohstoffe und Indizes. Wenn Sie ein Händler, der einen Mac-Computer verwenden, sind Sie im Glück. Diese Broker hat mit MT4, um sicherzustellen, dass Apple Benutzer sind in der Lage, auf alle Funktionen zugreifen.

Jetzt AAAFx AAAFx ist eine eingetragene Vermittler, ist bekannt für die vielen verschiedenen Plattformen zu den Händlern. Der METATRADER 4-Plattform ist unter diesen. Zusätzlich zu diesen hilfreichen Forex Trading Plattform, Händler sind weitere Vorteile. Dies schließt pädagogische Ressourcen und andere Tools, mit denen die Händler die besten und erfolgreichsten Geschäfte möglich. Unabhängig von Ihren Fähigkeiten, wie ein Händler, der MT4, die in Verbindung mit AAAFx, ist in der Lage, Ihnen verschiedene Tools.

So gibt es zum Beispiel erweiterte technische Analyse, Algorithmic Trading- und mobile Anwendungen, die helfen können, Anfänger und Experten. Mit dieser Plattform, Händler können den Handel mit Forex und CFDs. Die Arbeit mit diesem Broker haben auch die Möglichkeit, zuerst versuchen, eine Demo herunterladen, bevor Sie die Plattform auf Ihren Computer.

OptionTrade

OptionTrade ist noch eine weitere binäre Optionen Broker, bietet seinen Händlern mehrere Plattformen, zum von zu wählen, einschließlich der Metatrader 4. Was OptionTrade abgesehen, ist jedoch, dass Sie in der Lage sind, die zahlreiche Plattformen, aber mit nur einem einzigen Interface. Deshalb ist sie in der Lage sind, verwenden Sie die MT4 Plattform und sind in der Lage, Zugriff auf alle Funktionen und Tools, die sie einzigartig macht. In der gleichen Zeit, sie sind auch in der Lage, Geschäfte über andere Plattformen.

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Dieser Broker ist ideal für den Händler, der daran interessiert ist, im Handel zahlreiche Anlagen in einer Vielzahl von Branchen. Mit der größten Leichtigkeit, sie werden in der Lage sein, zu beobachten, und legen Sie für Forex sowie alle anderen, die Sie möchten.

 

Online-Bank: Tagesgeld-Vergleich und Einlagensicherung

Beim Tagesgeldkonto sind die Zinssätze variabel, das heißt, sie können von heute auf morgen fallen, aber auch steigen. Wer sich für eine Bank entscheidet, sollte auch darauf achten, dass die Höhe der Zinssätze für eine gewisse Zeit garantiert wird, etwa für 6 Monate. Wer risikofreudig ist, kann auf diese Zinssicherung verzichten, wird aber, wenn die Leitzinsen gesenkt werden, mit einem geringeren Gewinn rechnen müssen. Falls ein hoher Zinssatz nur für Neukunden angeboten wird, dieser aber nach sechs Monaten drastisch abfällt, könnte der Anleger die Bank wechseln. Wird dies öfter getan – ist der Anleger also stets auf der Suche nach dem besten Zinsangebot – dann spricht man vom Tagesgeld-Hopping.

Auch die Häufigkeit der Zinszahlungen hat Einfluss auf die Rendite. Wird jährlich mit einem recht hohen Zinssatz ausgezahlt, kann dies unter Umständen weniger Gewinn abwerfen, als eine monatliche Auszahlung mit einem niedrigeren Zinssatz. Die ausgezahlten Zinsen können monatlich wieder angelegt werden, man spricht hier vom Zinseszinseffekt. Die Ausrechnung der unterschiedlichen Erträge übernehmen automatische Zinsrechner, die jede Online-Bank anbietet, oder auch unabhängige Anbieter auf verschiedenen Websites.

Die vier wichtigsten Vorteile zur Eröffnung eines Tagesgeldkontos sind folgende: die ertragreichen Zinsen, kostenlose Kontoführung, vom Staat garantierte Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro und geringer Aufwand bei der Verwaltung des Kontos. Auch die Eröffnung des Tagesgeldkontos ist denkbar einfach und mit wenig Aufwand verbunden. Wer sich für ein Online-Konto entscheidet, kann sich die Anmeldeformulare im Internet ausdrucken und begibt sich damit zur Post, um die eigene Identität mit einem kostenfreien Post-Ident Verfahren bestätigen zu lassen. Die Post übernimmt für den Kunden die Zusendung der Formulare an die jeweilige Bank, und schon einige Tage später hat der Kunde seine Kontonummer und alle nötigen Zugangsdaten für das Online-Banking. Jetzt kann jeder sein Konto ganz bequem von zu Hause aus verwalten, keine zeitraubenden Gänge zur Bank sind nötig und auch keine Wartezeiten am Schalter. Wir empfehlen diesen Kredit.

Alle Tagesgeldkontenanbieter haben gemeinsam: Sie erheben keine Grundgebühr, es besteht keine Kündigungsfrist, hohe Renditen sind garantiert, die Einlage ist bis zu einer Höhe von 100.000 Euro staatlich abgesichert, und auch die tägliche Verfügbarkeit ist Bestandteil eines jeden Tagesgeldkontos. Trotzdem gibt es Unterschiede. Und diese sollten gründlich bedacht werden. Wer mit dem Online-Banking nicht vertraut, kann sich immer noch für die Bank vor Ort entscheiden. Klassische Banken wie etwa die Commerzbank, die übrigens auf Platz 11 der Top-Empfehlungen gelandet ist, die ING-Diba, Platz 7, oder die Sparkasse bieten ebenfalls Tagesgeldkonten an. Hier kann man sich direkt beraten lassen und muss den persönlichen Kontakt nicht missen. Doch für welche Form des Tagesgeldkontos man sich auch entscheidet, eines sollte bedacht werden: Nicht sofort unterschreiben, sondern erst einmal Zinsen und Konditionen vergleichen, Laufzeiten und Maximaleinlagen unter die Lupe nehmen und sich nach gründlicher Bedenkzeit für die besten Konditionen entscheiden. Letztendlich bieten die Online-Banken einen günstigeren Zinssatz an, denn sie haben weniger Mitarbeiter und Schalterpersonal und somit geringere Unkosten; diesen Vorteil können sie an die Bankkunden weitergeben.

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